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Jakob Klein liest aus seinem Buch „Wie wir den Kalten Krieg gewonnen haben“

Hat man sich in Westberlin nicht eingesperrt gefühlt? Wie war das Leben auf der bunten Seite der Berliner Mauer? Diese Fragen und noch einige mehr beantwortet Jakob Klein in seiner dynamischen Autorenlesung rund um sein Herzensthema. Klein blickt augenzwinkernd zurück auf sein Großwerden während des Kalten Kriegs bis zu seinem 18. Geburtstag. Also dem Jahr des Berliner Mauerfalls. Dabei erklärt er seinen Zuhörern aus subjektiver Erinnerung heraus, wie es zur friedlichen Revolution kam. Natürlich ohne dabei zu vergessen, was er dazu beigetragen hat. Und er berichtet natürlich von seinem emotionaler Höhepunkt, wie und wann er selbst also den Mauerfall erlebt hat – nämlich genau einen Tag später, in besonderer Mission. In der Kultur-Apotheke wird er diese Geschichte auf den Wochentag genau 34 Jahre später am 10.11. 2023, aus seiner ganz subjektiven Perspektive erzählen.
Jakob Klein wurde 1971 in Westberlin geboren und verbrachte als Scheidungskind einen Teil seiner Sommerferien in Schwaben. Den Berliner Mauerfall erlebte er hautnah als Sparkassen-Azubi beim Auszahlen des Begrüßungsgeldes mit. Nach einer Ausbildung bereiste er während eines Sabbatjahres 1991/1992 fast alle deutschen Bundesländer. 1997 zog er nach einer weiteren Ausbildung in Ostwestfalen in den Nordschwarzwald und arbeitete einige Jahre in der schwäbischen Kinder- und Jugendarbeit. Nebenberuflich verlegt er seit 2019 selbst seine Texte.
Eintritt:
Die Veranstaltung findet bei freiem Eintritt statt, um Spenden wird gebeten.

